Der Bremer Gründungs-Wegweiser

Förderungen und Tipps für Bremer Gründer

Förderfrage ist ein Bremer Startup.

Wir haben für euch im letzten Jahr alle Herausforderungen einer Gründung durchlaufen und möchten dir mit unserem interaktiven Wegweiser helfen die gleichen Schritte wie wir zu meistern!
Damit du dich besser zurecht findest, haben wir das Leben von Startups in drei Phasen untergliedert:

Konzeptionsphase?

Bevor eine Idee „Spruchreif“ ist, braucht sie viel Arbeit und am besten Einflüsse von außen.
Lerne mehr über die Punkte in der ersten Phase deiner Gründung.

Umsetzungsphase?

Nachdem ihr eure Idee von allen Seiten betrachtet habt, das Marktpotential erforscht habt und bereits Interessenten gefunden habt ist es soweit. Ihr möchtet ein Unternehmen gründen.

Anlaufphase?

Euer Unternehmen ist gegründet.
Ihr habt bereits die ersten Förderungen eingestrichen und euer operatives Geschäft beginnt.

Das Leben von Startups gliedert sich in 3 Phasen.

Findet raus in welcher ihr euch befindet, und bekommt alle wichtigen Informationen für eure nächsten Schritte!

Konzeptionsphase

Du hast eine Idee?
Dann fang jetzt an. Lege die Idee nicht zur Seite und halte Sie im Auge.
Das musst du nicht alleine machen. Bremen bietet starke Partner die dich von Anfang an unterstützen.

BRIDGE - Existenzgründungen aus dem Hochschulkontext

Das Ziel von BRIDGE ist es das Gründungsklima an den beteiligten Hochschulen zu verbessern.

Aussichtsreiche Ideen mit Gründungspotenzial sollen frühzeitig erkannt und gefördert werden.

Veranstaltungsreihe mit Referenten über 7 Wochen, 7 Themen

Inhaltliche Schwerpunkte:            

Geschäftsmodell

• Markt, Wettbewerb & Zielgruppe
• Unternehmensformen & Steuern

• Preispolitik und -kalkulation

• Marketing & Vertrieb

• Zahlenteil des Businessplans

• Dranbleiben & Netzwerken!
   

Zum StartUp-Workout!

2 mal jährlich – Erfolgreiche StartUps berichten von ihren Erfahrungen

Zur StartUp-Lounge

Auch ohne Gründungsidee für euch interessant!

Zu verschiedenen Gründungsthemen werden Referenten eingeladen.

Diese stehen auch nach der Vorlesung euch Rede und Antwort.

StartUp-Ringvorlesung

Promovierte Gründer*innen im Gespräch.

Auf zum Doktor!

Für Studierende, Mitarbeiter:innen und Alumni des Bremer Hochschulnetzwerk.

Wettbewerb für Geschäftsideen und Businesspläne.

Zu Campusideen!

Erstberatung

Klärung des Beratungsbedarfs,  Feedback zum Geschäftsmodell, Vermittlung von Netzwerkkontakten.

Coaching
Kompetenzcheck und Standortbestimmung.

Beratung bitte!

Bevor eine Idee „Spruchreif“ ist, braucht sie viel Arbeit und am besten Einflüsse von außen.
Lerne mehr über die Punkte in der ersten Phase deiner Gründung.

Das Starthaus

Das Starthaus ist die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Gründungsinteressierte in Bremen und Bremerhaven.

Das Starthaus unterstützt in allen Phasen der Existenzgründung unabhängig von Vision und Branche.

Im Rahmen des Open-Innovation-Cycle wirst dein Startup in der Ideenphase über drei Monate bis zur Preseed oder Seedphase begleitet. Der Cycle ist die optimale Möglichkeit um gleichgesinnte Gründer kennenzulernen und mit dem Starthaus in Kontakt zu treten.

Ohne einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund zu benötigen werden alle relevanten Fähigkeiten und Methoden zur Gründung, durch Mentor:innen vermittelt.

Im Fokus stehen das kritische Hinterfragen der Geschäftsidee und das entwickeln und prüfen von Annahmen, die dabei helfen die Idee zu verbessern. Hierfür werden euch während des Cycles auch Experten aus dem Netzwerk des Starthauses vermittelt, die mit ihrer Branchenerfahrung Fragen beantworten. Dies ist auch eine tolle Chance, um Kontakte zu möglichen Interessenten und Kunden zu knüpfen!

Im Rahmen des Open-Innovation-Cycle werdet ihr bei der Gewinnung von Know-How unterstützt, und euch werden Tipps gegeben, wie ein Startup ressourcenschonend aufgebaut werden kann. Insofern bietet er den schnellsten Weg, um in Bremen von der Konzeptionsphase in die Umsetzungsphase zu gelangen!

Zum Open-Innovation-Cycle!

Netzwerke für Gründer

Your network is your networth – Lerne das i2b-Netzwerk kennen!

Es ist immer gut zu wissen, was die gründungsinteressierten Köpfe der nahen Umgebung umtreibt. Das knüpfen von Kontakten und Netzwerken ist unabhängig von der eigenen unternehmerischen Tätigkeit interessant. Eventuell triffst du hier deinen ersten Geschäftspartner oder deinen nächsten Arbeitgeber!

i2b ist die Abkürzung für die idea|2|business GmbH.  Sie ist mit insgesamt über 26.000 Mitgliedern das größte Wirtschafts- und Wissenschaftsnetzwerk im nordwestdeutschen Raum.

Seit 2000 organisiert i2b insgesamt ca. 15 Veranstaltungen mit jeweils 250 bis 700 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um sich über Innovationsthemen zu informieren, zu vernetzen und Kontakte zu knüpfen.

Sei auf einer Veranstaltung dabei und sieh was „like-minded-people“ in deiner Umgebung heute interessiert!

Zur i2b-Website!

Nicht das passende gefunden?

Umsetzungsphase

Nach den erfolgreichen Coachings, Sprints und Anpassungen eures Produkts habt ihr euch entschieden, das ihr nicht länger warten wollt.
Nachdem ihr eure Idee von allen Seiten betrachtet habt, das Marktpotential erforscht habt und bereits Interessenten gefunden habt ist es soweit. Ihr möchtet ein Unternehmen gründen.

Finanzielle Unterstützung

Die finanzielle Unterstützung setzt sich in der Vorgründungsphase vorwiegend aus staatlichen Förderungen zusammen.

Verfügt ihr über ein ausgereiftes Konzept und seid euch sicher das ihr Jurys begeistern könnt?

Dann lohnt sich eine Bewerbung bei diesen Förderprogrammen:

Jetzt in unserem Rechner Förderungen finden.

Überregionale Förderinstrumente

Die Förderung unternehmerischen Know-hows fördert kleine und mittelgroße Unternehmen.
Der Aufbau von einem reibungslosen Geschäftsbetrieb erfordert meistens zusätzliches Expertenwissen aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich.
Um diese Lücke zu füllen wird mit der BAFA-Förderung der Zugang zu qualifizierten Berater:innen aus allen wirtschaftlichen, finanziellen und personalbezogenen Fragen ermöglicht.

Junge Unternehmen aus Bremen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt aktiv sind können einen Zuschuss von bis zu 2000€
mit einer Zuschussquote von 50% erhalten.

Zur BAFA-Förderung!

Die Zielsetzung der Förderrichtlinie EXIST – Existenzgründung aus der Wissenschaft ist es,

HochschulabsolventInnen,

WissenschaftlerInnen und

Studierenden

bei der Vorbereitung einer technologieorientierten und wissensbasierenden Existenzgründung zu unterstützen.

Mit dem EXIST-Gründerstipendium werden Akademiker gefördert, die sich auf eine selbstständige Tätigkeit vorbereiten.
Wichtige Kriterien sind hierbei der Innovationsgrad der Technologisierungsgrad, und die Erfolgsaussicht des Projekts.

Das Projektteam erhält für die Ausarbeitung eines Geschäftsplans das EXIST-Gründerstipendium für 12 Monate.
Die Unterstützung beläuft sich über den Umfang der den persönlichen Lebensunterhalt abdeckt.
Dieser ist nach akademischen Bildungsgrad gestaffelt und können unter „Konditionen“ der EXIST-Website abgerufen werden.

Zum EXIST-Gründerstipendium!

Die Zielsetzung der Förderrichtlinie EXIST – Existenzgründung aus der Wissenschaft ist es,

    • HochschulabsolventInnen,
    • WissenschaftlerInnen und
    • Studierenden

bei der Vorbereitung einer technologieorientierten und wissensbasierenden Existenzgründung zu unterstützen.

Die Programmline EXIST-Forschungstransfer fördert die Entwicklungarbeit und die Schaffung der technischen Grundlagen, um eine Ausgründung des Geschäftsmodells umzusetzen.

Das Programm gliedert sich in zwei Phasen der Förderung:

Die erste Phase soll Ergebnisse aus der Forschung, die das Potential besitzen, die Grundlage einer Unternehmensgründung zu sein fördern.
Das Ziel ist es hier das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Hierfür benötigt mindestens eine Person einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund.
Im Rahmen der ersten Phase können Personalausgaben und Personalkosten für maximal vier Personalstellen und Sachausgaben finanziert werden.
Die Ausgaben für studentische Hilfskräfte und Sachgegenstände sind bis zu insgesamt 250.000€ förderfähig.

Die zweite Phase beinhaltet eine Förderungen, die auf die Aufnahme der Geschäftstätigkeit abzielt, und so eine externe Anschlussfinanzierung zu sichern. Förderfähig sind kleine Kapitalgesellschaften mit einer Mindeststammeinlage von 25.000€, wobei die Know-how-Träger aus Förderphase 1 ihr Wissen und ihre Arbeitskraft in das neue Unternehmen einbringen müssen.
Die Fördersumme umfasst einen nicht-rückzahlbaren Zuschuss über maximal 180.000€, der höchstens 75% der spezifischen Kosten des Vorhabens abdeckt.

Zum EXIST-Forschungstransfer!

Bremer Förderinstrumente

Das Bremer Crowdfunding Programm existiert seit seit  dem Juli 2015 in Kooperation mit Startnext, der größten deutschen Crowdfunding Plattform mit Partner-Page Anbindung.

Die Marketingkampagne wird durch den Bewerber selbst vorgenommen werden. Das Starthaus unterstützt bei der Ausgestaltung der Kampagne. Die wichtigste Anforderung ist also die Fähigkeit die “Crowd” zu überzeugen. Der Bewerber und Teilhaber muss für seine Idee brennen, da er seine Ziele selber artikuliert und attraktiv für Unterstützer werden muss.

Die Zielsetzung des Crowdfunding-Programms ist es Unternehmen ein Fenster zu bieten. Hierfür werden Workshops und Einzelcoachings für Kampagnen angeboten, um den Impact der geförderten Kampagnen zu fördern. 

Durch das Commitment, das während der Marketingkampagne aufgebaut wird, entsteht die Möglichkeit sich mit einem Mikrokredit finanzieren zu lassen.

Zum Crowdfunding!

Die Verzahnung von Crowdfunding und Mikrokredit-Programm fördert die Finanzierung von Vorhaben, die mehr mit ihrer Idee überzeugen, als mit bereits vorhandener Substanz. Der Vertrauensaufbau während der Beratung und Workshops führt am Ende im besten Fall zu einem funktionierenden Prototypen und möglicherweise ersten Geschäftskontakten. 

Die Förderungen des Außenauftritts und Engagements mit dem wirtschaftlichen Umfeld kann mitunter zur Ideenverfeinerung und -realisierung führen!

Zur Mikrocrowd!

Das Mikrokreditprogramm des Starthaus Bremen ermöglicht Existenzgründer:innen im Land Bremen Kredite mit einem einem geringen Umfang bis zu 125.000€

Das Starthaus unterstützt somit Finanzierungsbedarfe, die aufgrund schwacher Bonität von Hausbanken oder anderen Instituten abgelehnt worden sind.
Das Angebot richtet sich unabhängig von Branche und Unternehmensstand an Unternehmen mit geringem Kapitalbedarf.

Zum Mikrokredit!

Das Coachingprogramm des Starthaus Bremen richtet sich an Entrepreneure und Existenzgründer aus Bremen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einem Hochschulabschluss.
Das Programm bereitet gezielt auf eine Gründung hin.
Hierbei wird kein Unterschied bei Branche und Bildungsgrad gemacht.
Als Vorbereitungsmaßnahme für die Bewerbung zum Coachingprogramm ist eine Teilnahme am Open-Innovation-Cycle zu empfehlen, da ein Prototyp des geförderten Geschäftsmodells vorausgesetzt wird. 
Umfang des Coachingprogramms sind:

  •  Professionelle Gründungsvorbereitung
  • Individuelle Begleitungsgespräche
  • Finanzielle Unterstützung für die Bearbeitung von vier Meilenstein-Berichten

Das 12-monatige Programm wird mit bis zu 8500€ für das Projektvorhaben bezuschusst und unterstützt durch Engagement und professionelle Unterstützung.

Zum Starthaus Coaching!

Die Förderung unternehmerischen Know-hows fördert kleine und mittelgroße Unternehmen.
Der Aufbau von einem reibungslosen Geschäftsbetrieb erfordert meistens zusätzliches Expertenwissen aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich.
Um diese Lücke zu füllen wird mit der BAFA-Förderung der Zugang zu qualifizierten Berater:innen aus allen wirtschaftlichen, finanziellen und personalbezogenen Fragen ermöglicht.

Junge Unternehmen aus Bremen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt aktiv sind können einen Zuschuss von bis zu 2000€
mit einer Zuschussquote von 50% erhalten.

Zur BAFA-Förderung!

Mit der Innovationsförderung (FEI), soll die Forschung und Entwicklungstätigkeit in kleinen und mittelgroßen Bremer Unternehmen gefördert werden, um diese bei der Erhöhung ihrer Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen.

Die Unterstützung richtet sich an Unternehmen, die innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln, und so hochwertige Arbeitsplätze schaffen. Die Förderung soll riskante Innovationssprünge begünstigen und so Innovationssprünge erlauben.

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen mit Sitz in Bremen.

Förderfähige FuE-Projekte sind Vorhaben, die von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft durchgeführt werden. 

Förderfähige FuE-Verbundprojekte sind Vorhaben, die auf Grundlage eines Kooperationsvertrags mit anderen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft durchgeführt werden. 

Die maximale Darlehenshöhe beläuft sich auf bis zu 200.000€ bei FuE-Projekten und bis zu 400.000€ bei FuE-Verbundprojekten.
Nicht-Rückzahlbare Zuschüsse sind in besonderen Fällen bis zu 100.000€ bei FuE-Projekten und bis zu 200.000€ bei FuE-Verbundprojekten möglich.

Zur Innovationsförderung!

Jetzt in unserem Rechner Förderungen finden.

Sachverständigen Unterstützung

Die finanzielle Unterstützung setzt sich aus staatlichen Förderungen, Business Angels und Beteiligungsunternehmen zusammen.

Verfügt ihr über ein ausgereiftes Konzept und seid euch sicher das ihr Investoren begeistern könnt?

Dann lohnt sich eine Bewerbung bei diesen Bremer Förderprogrammen:

Sprechtage der Bremer Handelskammer

Die Bremer Handelskammer stellt Sachverständigenunterstützung für ansässige Unternehmen bereit.

Die Beratung erfolgt im Rahmen eines individuellen und vertraulichen Einzelgesprächs zusammen mit einem regionalen Social-Media-Manager.

Hier können Kommunikationsstrategien besprochen werden und die richtigen Social-Media-Kanäle für den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen diskutiert werden.

Vorbereitung lohnt sich, um alle wichtigen Fragen zu stellen und beantwortet zu bekommen!

Den nächsten Einzeltermin buchen!

Für das eruieren von bestehendem oder geplantem Suchmaschinenmarketing steht wie beim Social-Media-Marketing in diesem Fall ein Performance-Marketing-Spezialist in einem Einzelgespräch zur Verfügung. Dieser verfügt über Kenntnisse im Bereich Suchmaschinenoptimierung und kann Fragen klären.

Die Vorbereitung lohnt sich, weil bestehende Maßnahmen kostenlos durch einen Spezialisten kritisiert und bewertet werden können!

Den nächsten Einzeltermin buchen!

In Sachen Web-Auftritt und der Verarbeitung von Kundendaten privater oder geschäftlicher Natur ergeben sich durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verschiedene, sensible Verantwortlichkeiten, deren Auslegung für einen juritischen Laien nicht einschätzbar ist.
 
Die Bremer Handelskammer bietet einen Sprechtag zusammen mit einer Einstiegsberatung zum Thema Datenschutz an.
Hier haben Unternehmer:innen die Chance konkrete Fragen in einem 40-minütigen Gespräch beantwortet zu bekommen.
 
Auch hier lohnt sich die Vorbereitung, aufgrund der zeitlichen Begrenzung, als auch die genaue Ausarbeitung der betreffenden Datenprozesse, um eine saubere Einschätzung der Experten zu erhalten.
 

Nicht das passende gefunden?

Anlaufphase

Euer Unternehmen ist gegründet. Ihr habt bereits die ersten Förderungen eingestrichen und euer operatives Geschäft beginnt.
Business Angels und Beteiligungsgesellschaften können euch helfen euch nächste Stufe eures Erfolgs zu erreichen.
Wer das genau sein kann erfahrt ihr hier!

Coworking Spaces

Du suchst Kontakt zu anderen Gründern oder neue brachenübergreifende Netzwerke? Dein Homeoffice wird dir langsam zu klein und du brauchst kurzfristig einen Tapetenwechsel für neue Ideen? Dann ist Coworking genau das richtige für dich. Hier findest du eine Übersicht zu möglichen Anbietern in Bremen:

Du bist Student einer Bremer Hochschule? Dann kannst du zum Beispiel auch auf dem Campus der Universität Bremen dir deine Lerninsel buchen.

Dies ist für dich kostenlos und immer zu den Öffnungszeiten der Universitätsgebäude möglich.

Von Whiteboard bis Fernsehbildschirm ist alles für produktives Arbeiten vorhanden.

Weserwork bietet Coworking Arbeitsplätze in der Überseestadt an.

Dabei gibt es von Meetingräumen bis Großraumbüro alle Möglichkeiten, sodass keine Wünsche mehr übrigbleiben.

Geöffnet ist Weserwork von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9:00 und 17:00 Uhr.

Auf zu Weserwork!

Spaces bietet mit dem Ansgarihaus einen Coworkingspace im Herzen der Bremen Innenstadt.

Die Buchung ist immer für einen Monat möglich und geöffnet ist der Coworkingspace von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9:00 und 17:00 Uhr.

Zu SPACES!

Mit einer Innenstadtlage bietet Coworking am Wall eine zentrale Alaufstelle wenn du auf der Suche nach einem Coworkingspace bist.

Hier ist eine monatliche Buchung möglich und du hast 24/7 Zugang zu deinem gemieteten Arbeitsplatz.

Zu Coworking am Wall!

Dieser Coworkingspace in Bremen-Vahr bietet dir verscheidene Modelle zum Arbeiten an.

Entweder nur einen Tag an deinem Platz oder auch Monats- bzw. Jahresbeiträge.

Besprechungszimmer stehen für dich und dein Team zur Verfügung und sind ebenfalls buchbar.

Geöffnet ist immer Montag bis Freitag jeweils zwischen 9:00 und 17:00 Uhr.

Zu Business 2 Friends!

Dieser Coworkingspace wurde von Start-ups gegründet und bietet einen schönen Arbeitsplatz in Bremerhaven-Lehe.

Hier kannst du auch tageweise deinen Arbeitsplatzbuchen und einfach mal ausprobieren, ob Coworking das richtige für dich ist.

Buchen und testen!

Business Angels

Das Netzwerk „Business Angels Weser-Ems-Bremen“ ist ein Verein, der sich aus privaten und kommerziellen Investoren zusammensetzt.
Es werden Pitch-Events angeboten, die es Mitgliedern ermöglicht ihr Startup vorzustellen und sich so Investoren zu sichern.
Im Zentrum der Events steht die Vernetzung von der lokalen Gründungsszene mit Wagniskapital und „Intelligentem Kapital“.

Zu den Business Angels Weser-Ems-Bremen!

Mikromezzanin-Fonds

Mikromezzaninkapital ist eine Möglichkeit, um die Eigenkapitalausstattung von gegründeten Unternehmen zuverbessern.
Hierdurch ist es möglich seine Kreditwürdigkeit bei Bankinstituten zu erhöhen, um größere Investitionsvorhaben zu realisieren.
Der Vorteil ist, das die Mikromezzanin-Beteiligung keinen Einfluss auf die Entscheidungen der Geschäftsführung hat.

Die Mikromezzanin-Förderrichtlinie richtet sich an junge und kleine Unternehmen und Exisitenzgründer.
Um für eine Beteiligung in Frage zu kommen, muss jedoch eine ausreichende wirtschaftliche Tragfähigkeit des Geschäfts vorgewiesen werden.
Die Vorarbeit in den Schritten Konzeption und Umsetzung zahlt sich somit aus.

Je nach Unternehmensstruktur sind zwischen max. 50.000€ und max. 150.000€ Beteiligungen mit einer Laufzeit von 10 Jahren möglich.

Die Rückzahlung erfolgt erstmals nach 7 Jahren in gleich hohen Raten.

Zum Mikromezzaninfond!

Regionales Beteiligungenskapital

Auf der Suche nach Beteiligungskapital, um bessere Kreditkonditionen zu erreichen oder suchst den passenden Co-Investor?

Diese Bremer Beteiligungsfonds können dir helfen.

Der EFRE-Beteiligungsfonds bietet offene Beteiligungen sowie ergänzende Nachrangdarlehen zur Finanzierung von jungen, innovativen Unternehmen an.
Der Beteiligungsfonds richtet sich besonders an kleine Unternehmen und erfordert keinen Co-Investor!
Es werden europäische und Mittel des Bremer Etats verwendet und offene Beteiligungen mit Nachrang angeboten.

Zum EFRE-Beteiligungsfonds!

Mit der Richtlinie Beteiligungsfonds Bremen (BFB) einschließlich Initialfonds stellt die HB öffentliche Finanzierungsmittel bereit, mit denen die Kapitalbasis kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) für zukunftsorientierte Maßnahmen gestärkt werden soll.

Der Fonds richtet sich an größere Unternehmen und ist ausschließlich aus Mitteln des Bremer Etats zusammengesetzt.
Zudem ist ein Co-Investor mit einer Beteiligung von 30% unter den selben Vorraussetzungen wie die BFB erforderlich.
Bei der Suche nach dem richtigen Co-Investor wird jedoch unterstützt.

Zum Beteiligungsfond Bremen!

Überregionales Beteiligungenskapital

Der High-Tech-Gründerfonds (HGTF) richtet sich an Existenzgründer und innovative Technologieunternehmen im Rahmen der KMU-Definition der EU.

Es wird Seed-Finanzierung bereitgestellt, die Unternehmen mit Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bei der Erschaffung von Prototypen und wasserdichten Konzepten und der Markteinführung unterstützen soll.

Hierbei wird eine Beteiligung der Gründer in Höhe von 10% erfordert, die bis zu 50% auch von Nebeninvestoren getragen werden kann.
Das Unternehmen muss seinen Sitz in Deutschland haben und die Aufnahme des operativen Geschäfts darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen.
Im Rahmen der Konzeptionsphase und Umsetzungsphase müssen klare Wettbewerbsvorteile und Wachstumschancen herausgearbeitet worden sein.
Eine Kombination aus kaufmännischen und technischen Know-How ist für die Gründer, die sich bewerben besonders relevant.

Die initiale Beteiligungshöhe liegt bei maximal 1.000.000€. In folgenden Finanzierungsrunden können insgesamt weitere 2.000.000€ akquiriert werden. Die Beteiligungsquote des HTGF am Unternehmen liegt bei 15%. Die Zinsen sind für die ersten vier Jahre gestundet.

Neben Eigenkapital liefert die HTGF Zugang zu einem Netzwerk aus weiteren Investoren, Business Angels und weiteren Wagniskapitalgebern.
Die Beteiligung wird zusätzlich durch Coachingmaßnahmen durch den HTGF angerundet.

Zum High-Tech-Gründerfonds!

Die KfW beteiligt sich im Rahmen des Programms ERP-Startfonds an jungen und innovativen Technologieunternehmen.
Hierfür darf das Unternehmen nicht älter sein als 10 Jahre, muss eine Kapitalgesellschaft (UG, GmbH oder AG) und die EU-Kriterien eines Kleinunternehmens erfüllen.

Im Rahmen des ERP-Startfonds wird mit Beteiligungskapital der Finanzbedarf von Vorhaben gedeckt, die verbesserte Produkte und Dienstleistungen entwickeln oder deren Markteinführung planen.

Das entwickelte Konzept muss vom Unternehmen selbst entwickelt worden sein und sich in seinen Funktion von etablierten Produkten/Verfahren/Dienstleistungen unterscheiden.

Erforderlich ist ein Co-Investor, der sich in gleicher Höhe, wie die KfW beteiligt und im Rahmen eines Kooperationsvertrags die Beteiligung mitbetreut. Diese können entweder Beteiligungsgesellschaften oder akkreditierte Business Angels sein.

Die maximale Beteiligungshöhe beträgt 3.000.000€, welche im Verlauf mehrerer Finanzierungsrunden ausgeschüttet wird und maximal 1.500.000€ beträgt. Die Auszahlung richtet sich nach der Höhe und Auszahlung des Co-Investors.

Zum ERP-Startfonds!

Nicht das passende gefunden?